Kampfwagenrennen
Die Legende von Ben Hur
Zwei Friesen aus unserer Team sind dabei, wenn Cäsar mit seinen Legionen einmarschiert.
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Kampfwagenrennen wie im legendären "Ben Hur" war den Besuchern versprochen worden, und so strömten die Zuschauer zu Tausenden in die "Gladiatorenarena" von Pfaffenhofen.
Ins antike Rom versetzt fühlten sich die Besucher der Trabrennbahn bei den packenden Rennen "Rad an Rad".
Geboten wurde ein Spektakel der Extraklasse – sofern man einen günstigen Platz ergattert hatte. Paarweise lieferten sich Pferde und Wagenlenker packende Rennen "Rad an Rad" auf der wie im alten Rom staubigen Rennbahn unter sengender Sonne. Das Geräusch stampfender Pferdehufe wurden von den Kommandos der Wagenlenker übertönt – ganz wie im Circus Maximus. Mindestens 10 000 Besucher aus ganz Bayern und sogar aus dem benachbarten Ausland hatte der Pfaffenhofener Unternehmer Hans Schaller, alias Schallus Brutalus Maximus, mit einer groß angelegten Werbekampagne auf die Trabrennbahn gelockt. "Mit einem solchen Ansturm hatten wir nicht gerechnet", sagt der Freizeit-Imperator aus Leidenschaft.
Nicht nur Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker, ankündigt als "Pfaffenhofens Statthalter Praefectus Thomasus Herkerus", auch Josef Schäch, "Landgraf der Provinz Pfaffenhofen Prokurator Josefus Sanitaerus Schaechus", wohnten dem Spektakel bei – und alle hatten ihren Spaß. Neben Gladiatoren- wurden auch Barbarenkämpfe gezeigt, mit viel Show wurden 2000 Jahre überbrückt.
Wir (Chris Falke und Manuela Ehrnsperger) mit unseren Friesen Merlin und Xander führten den Einzug der Legionen, des Cäsars und seinem Gefolge, unter anderem auch Cleopatra, an.
Fotos