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14.10.2012 Abschied von Sandor

Am 14.10.2012 erreichte uns die Nachricht, dass unser Pferdefreund Sandor verstorben ist.

Liebe Irena,

wir fühlen alle mit dir und können diese Nachricht nicht wirklich begreifen.

Als Andenken an Sandor erlaube ich mir, dein Gedicht und den Video hier zu veröffentlichen.

Was vergangen,
kehrt nicht wieder.
Aber ging es leuchtend nieder
leuchtet’s lange noch zurück.


 

Vorbei die Zeit von unserem Glück,
ich mußte Sandor gehen lassen,
kann es noch überhaupt nicht fassen.
So plötzlich, so hilflos, nicht abzuwenden
mußte sein Leben mit 20 Jahren enden.
Über neun  Jahre in meiner Hand
verband uns ein ganz besonderes Band.
Vergurkt, verstört und ohne Rücken -
da konnte man damals nur Daumen drücken
daß aus dem “nochmal irgendwas” werden würde.
Doch kein Unkenruf war für ihn eine Hürde.
“Träum nicht Dein Leben, sondern leb Deinen Traum” -
er gab uns beiden hierfür den Raum.
Er bewies wie kaum ein Pferd:
ein gutes Interieur ist viel mehr wert
als Größe oder Körperbau gar,
der bei ihm wahrlich nicht mängelfrei war.
Er hat mich gefunden, er wollte zu mir,
er machte aus uns beiden ein “wir”
wie ich es mir nie hätte träumen lassen.

Was er aus sich rausholte – nicht in Worte zu fassen.
Mein Zauberschimmel, ich sag’s nicht nur so,
mein Herz brennt allezeit für ihn lichterloh.
Unmöglich, ihn je zu vergessen!
Ich kann die Lücke noch gar nicht ermessen,
die er hinterläßt, es ist noch nicht real
und doch überwiegt auf jeden Fall
eine so tiefe Dankbarkeit
für unsere gemeinsame, fantastische Zeit.
Ich verstand damals noch nichts von Telepathie,
doch sein “Ich will ja! Sag mir nur wie!”
konnte ich beim Proberitt nicht überhören
und so konnten mich alle Gründe nicht stören,
die vom Kauf hätten abhalten sollen.
Aber ich hatte ja unbedingt einen
Lipizzaner haben wollen
und dieser war bezahlbar, also kaufte ich ihn
nicht ahnend, ob ich ihn je kriege hin.
Jedenfalls ahnte ich auf keinen Fall:
er wurde mein Sechser im Lotto – mit Zusatzzahl.
Von den vielen mir bekannten Pferden
ist er der größte Telepath auf Erden.
Temperamentvoll, nervig, manchmal gar wild -
später lenkbar allein durch ein inneres Bild.
Es war unser erklärtes Ziel, zu zweit
in tänzerischer Leichtigkeit
zu harmonieren, motivieren, inspirieren
und unsere Zuschauer zu faszinieren.
Es gelang uns gegenseitig und es gelang mit der Masse,
er war schon ein Aushängeschild seiner Rasse.
Ob einhändig,  barock oder ganz frei,
mit spanischem Schritt, es war ihm einerlei,
an der Hand, am Langen Zügel, im freien Spiel,
 an der Longe, Zirzensik, Springen, er kannte kein Zuviel.
Nachts um zwei bereit, alles zu geben
bereicherte dieser Zauberschimmel mein Leben
auf eine Weise, die es nur einmal gibt
und die es nur geben kann, wenn man wahrhaftig liebt.
Tausend schöne Erinnerungen überwiegen
irgendwann die Tränen, die nach und nach versiegen.
Noch fließen sie, und es ist nicht verkehrt -
er ist jede einzelne wert.
Danke, Sandor, dank Dir so sehr,
Du warst mein Pferd und so viel mehr,
danke, daß Du mich gefunden hast
und darauf bestanden hast
den Rest Deines Lebens bei mir zu sein -
Du bist nicht mehr, doch läßt mich nicht allein.


  In Liebe und Dankbarkeit Irena


Video





14.04.2012 "Ben Hur" übt an der Regnitz
Quelle: inFranken.de

Mit vier Friesen-Hengsten vor dem römischen Kampfwagen will Familie Zweig aus Sassanfahrt ganz Franken erobern - bei Veranstaltungen und Festen. Die Premiere ist am Muttertag beim Pferdemarkt in Mürsbach.

Marco Zweig in seinem Kampfwagen beim Training an der Regnitz bei Sassanfahrt in voller Fahrt. Fotos: Barbara Herbst

Es rumpelt und donnert mächtig, wenn Marco Zweig mit seinen vier schwarzen Hengsten an der Regnitz entlangprescht. Im römischen Kampfwagen. "Da kriege ich jedes Mal Gänsehaut", stellt Marion Baumgarten ergriffen fest. Herbert Zweigs Augen glänzen. Sein Blick ist Begeisterung pur. "Ich wollte schon immer was machen, was sonst keiner macht", sagt er, während er die Augen nicht von dem leuchtend weißen Geschoss und den tiefschwarzen Pferden lassen kann. "Ein Ben-Hur-Wagen war mein Traum." Den hat sich der 51-Jährige erfüllt und lässt dennoch Sohn Marco an Leinen und Wagen. "Man muss die Jungen halten, sie motivieren." Der 26-Jährige auf dem rumpeligen Einachser lenkt diesen stolz wie ein Feldherr.

Herbert Zweig ist mit Pferden groß geworden: Sein Vater hat Holz gerückt, dabei hat er ihm geholfen und bald die Tätigkeit selbst übernommen. Mit 14 hatte Zweig seinen ersten Araber. Später entdeckte er sein Faible für die pechschwarzen Friesen, imposante Kutschenpferde. Die Begeisterung für diese Pferderasse teilt Zweig mit Ehefrau Monika und Sohn Marco. Mittlerweile hat die Familie in ihrem Stall und gleich beim Haus fünf Friesenhengste stehen. Mit denen touren Monika Zweig und Marcos Freundin Sina Binöder durch ganz Bayern, für Auftritte mit dem Friesenteam Excalibur bei historischen Festen und Ritten.
Und dann war da immer noch Herbert Zweigs Traum von dem ganz Besonderen. Weil man mit Pferden und Ponys auch immer bei Veranstaltungen in ganz Frankens unterwegs ist, kam Zweig senior durch einen Bekannten aus Thalmässing (Mittefranken) auf die Idee: "Die fahren einen Ben-Hur-Wagen, aber mit Haflingern und keine Hengste", erklärt Marco.

Also recherchierte die Familie und erstand als erstes einen solchen Wagen. Stolze 3000 Euro musste man dafür investieren. Dann kam der schwierigere Teil: Die Ausrüstung für die Pferde. Denn so eine Kutsche ist schließlich kein Standard-Vehikel. Standard -Ausrüstung gibt es wohl für vier Pferde, die paarweise vor einander angespannt werden. Aber nebeneinander... So mussten sich Zweigs beim Sattler erst einmal Spezial-Leinen anfertigen lassen. Sie allerdings an den Kandaren der Pferde zu fixieren, das ist eine Kunst für sich, wenn man die Vielzahl der V-förmigen Lederteile betrachtet. Ist nur eines nicht richtig verschnallt, lässt sich das Quartett nicht lenken. Doch bevor die Leinen eingeschnallt werden, ist etliches vorzubereiten. Für jedes Pferde braucht es einen Betreuer: Für den dreijährigen King ist Sinas Vater Peter Gebauer zuständig: Putzen, Zäumen und Geschirr anlegen. Lenny (8) wird von Monika Zweig betreut, Rusty (8) von Marion Baumgarten und Nero (3) von Jette Diriam. Das Betreuer-Team muss genauso eingespielt sein wie die Pferde, sagt Zweig senior.
Weil der Kampfwagen mit den Hengsten davor Überbreite - 3,60 Meter - hat, müssen Wagen und Pferde separat zur Trainingswiese an der Regnitz gebracht werden. "Zuerst haben wir es mit den älteren Hengsten probiert und dann die jungen dazu gespannt", erklärt Herbert Zweig.

Während jedes einzelne Tier mit den Leder-Strängen an den Wagen "gehängt" wird, hält es der Betreuer am Strick (an der Kandare) fest. Dann ist auch die Deichsel in der Waagrechten. Die Tiere stehen erstaunlich ruhig, aber auch neugierig. Die Leinen macht Herbert Zweig persönlich fest. "Aus Sicherheitsgründen." Dann steigt Marco auf den spartanischen (etwa 200 Kilo schweren) Wagen, dessen Bremspedal wohl eher Zierde ist. Mit den Leinen brauche er nicht arbeiten, sagt Marco. "Mit Kraft geht da gar nichts." Die pro Stück etwa 600 Kilo schweren Tieren reagieren auf seine Stimme. Festhalten an den Leinen ist tabu. Damit Marco nicht vom Wagen geschleudert wird, haben Zweigs hinter ihm einen Gurt befestigt, "unsere Erfindung", sagt der Vater. Und dann geht's ab. Erst im Schritt, zum Warmfahren, dann im Trab und schließlich im Galopp bei dem die langen Mähnen im Gleichtakt wehen. Ein einzigartiges Bild. die Betreuer am Rande strahlen. Etwa 30 Minuten wird trainiert, das genügt. Es funktioniert. Nun wollen Zweigs mit ihrer Kampfwagen-Nummer bei Veranstaltungen auftreten. Premiere ist am Muttertag beim Pferdemarkt in Mürsbach - als Höhepunkt im Schauprogramm. "Mein Traum wäre es, in Rom aufzutreten" verrät Herbert Zweig. Denn der Filmklassiker "Ben Hur" ist inzwischen Lieblingsstreifen des Sassanfahrter Teams.


Fotos


01.08.2010 Friesentreffen in Allershausen

Caro, unser neues Mitglied machte sich die Mühe und kam an unseren Stall, um uns ihren jungen Friesen vorzustellen.
Diego wurde von Xander und Merlin sofort akzeptiert und so konnten wir gemeinsam in der Halle Spaß haben.

Fotos

05.06.2010 Grillfeier bei Familie Harrer

Wie jedes Jahr gab es auch heuer wieder eine Grillfeier vom Friesenteam Excalibur.
Diesmal stellte uns Familie Harrer ihr Anwesen zur Verfügung und wir konnten so ausgelassen feiern.
Bei Kaffee und Kuchen wurden Kostüme anprobiert und so mancher männliche Begleiter wurde in Erstaunen versetzt.
Mike, unser Grillmeister, übernahm gegen Abend das Zepter und zauberte leckere Fleischgerichte vom Grill.
Bis in die frühen Morgenstunden saßen wir zusammen und hatten so manchen Spaß mit kostümierten Herren.
Am nächsten Tag trafen wir uns natürlich (wenn auch mit kleinen Augen) und halfen beim Aufräumen zusammen.

Die Fotos sprechen für sich!!!

17. - 18.04.2010 Zirzensikkurs bei Karlheinz Grundler - Nördlingen

Diesmal hatten wir das Glück, dass drei freie Plätze in einem Kurs frei waren und so machten wir uns auf den Weg nach Nördlingen.
Chris, Nicole und Manuela trafen bei dem Kurs auf Susanne mit Erik und Petra mit Carinjo.
Karlheinz konnte uns wieder viele Tricks zeigen und unserer Friesen lernten ohne Stress und Angst.

Mit ausdrücklicher Genehmigung der gezeigten Personen und der Fotografen hier viele Eindrücke vom Kurs.


11.12.2009 Weihnachtsfeier im Hotel Eisvogel

Dieses Jahr feierten wir im Hotel Eisvogel in Bad Gögging und unsere Christina organisierte für uns den Raum, der vom Feinsten weihnachtlich dekoriert war und uns absolut überraschte.
Die große und erlesene Auswahl an Speisen brachte so manches Teammitglied zur Verzweiflung, da man sich nicht sofort für ein leckeres Mahl entscheiden konnte. Wir verbrachten ein paar schöne und vorweihnachtliche Stunden und dachten schon an Aufbruch - als wir überrascht wurden. Plötzlich stand ein Nikolaus mit zwei Engeln an der Tür, begrüßte uns höflich und überreichte jedem Teammitglied eine kleine Aufmerksamkeit. Momentan wußten wir nicht so recht, wie dies zustande kam und rätselten nach der Ursache. Schnell stellte sich aber heraus, dass unser lieber Freund, Mike Hartl, hinter der ganzen Sache steckte.

Die "Oberpfälzer Schloßteufel" kommen!!!

Hier möchten wir uns beim Sepp für die Bereitstellung der Fotos bedanken und beim Mike für diese tolle Überraschung. Die Belegschaft des Hotels Eisvogel und die weiteren Gäste an diesem Abend werden uns sicherlich nicht so schnell vergessen.

Fotos                         Video        


14.11.2009 Zirzensikkurs mit Sandra Zunterer

Dieser Kurs fand in Jedenhofen am Glonntalhof statt. Vier unserer Teammitglieder (Chris Falke, Manuela Schmidbauer, Nicole Weps und Manuela Ehrnsperger) konnten an zwei Tagen in die Welt der Zirzensik einsteigen.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei ihr für ihre Geduld bedanken.

Fotos

Begrüßung neuer Mitglieder

Am 25.10.2009 konnten wir ganz offiziell ein neues Mitglied im Team begrüßen. Christina Zeller testete bei ihrem jungen Friesen Ambassador gleich beim ersten Leonhardiritt in Bad Gögging die Nervenstärke und wir alle waren überrascht mit welcher Gelassenheit er die Veranstaltung meisterte.
Aber nicht nur wir Menschen, sondern auch die Pferde untereinander hießen die Beiden herzlich willkommen. Wie so etwas aussieht...sieht man hier...

19.09. - 20.09.2009 Seminar "Natural Horsemanship"

An diesem Wochenende fand in Steinrinnen am Pferdehof von Herrn Dr. Hans Kopp ein Seminar für Fortgeschrittene "Natural Horsemanship" und klassisches Reiten "Perfekte Kommunikation mit dem Pferd" statt.

www.Pferdesprache.de

Der Seminarleiter, Bill Basham aus Idaho/USA, zeigte unseren beiden Teammitgliedern Gabi und Mike zahlreiche Beispiele von "Reiten in der Balance und die Harmonie des Reiters mit dem Pferd auf der natürlichen Grundlage von Körpersprache" an Hand der Lehre von Pat Parelli.

Impressionen



15.08.2009 Grillabend bei Diana

Selbst wir Friesen verrückten Pferdefreunde wollten uns endlich mal ohne Pferde, nur zu einer gemütlichen Runde treffen und eine harmonische schöne Zeit gemeinsam verbringen. Um dies zu ermöglichen, bot Diana sofort ihren Garten an und los ging's mit dem Planen wer welche kulinarischen Köstlichkeit besorgt.
Fast alle trafen pünktlich um 15 Uhr ein und der erste Gang war Kaffee und ein Küchenbuffet vom Feinsten. Anschließend konnten wir in dieser leider nur fast vollzähligen Runde einige organisatorische Dinge klären, Nicole ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren und uns für den zweiten Gang mental vorbereiten.
Markus zauberte leckere Garnelen vom Grill, die als "Vorspeise" verbucht wurden und uns allen den Weg zum dritten Gang ziemlich erschwerte.
Beide - Grillmeister Mike, unterstützt vom Grillmeister Markus - kämpften mit eingelegtem Fleisch, Grillwürstchen und diversen Gemüsesorten und der Rest vom Team war mit der Vernichtung des selbigen beschäftigt.
Rundum versorgt mit diesen feinen Speisen konnten wir die Zeit gemeinsam genießen und herzlich über Anekdoten aus dem Leben eines jeden lachen. Leider nicht allzu lange, da unsere Mädels mit Kindern sich vorzeitig auf den Weg der Heimreise machten.

Fazit: Es war ein gelungener Tag bis in den frühen Morgen hinein und wir konnten uns bei dieser Gelegenheit viel besser kennen lernen.

Fotos

19.05.2009  Besuch von INTV


Auf Anfrage vom Friesenteam bezüglich des Kreuzrittes in Scheyern kam am Dienstag so gegen 18 Uhr Herr Hollenberger (Reporter des INTV) an den Privatstall von Christl Hauber, um einigen Teammitglieder, die es kurzfristig zeitlich einrichten konnten, Fragen über die Pflege der Pferde und den Kostümen zu stellen. Gesendet wurde die Aufzeichnung am Mittwoch, den 20.5.2009.

Fotos und Video

02.05.2009 Friesenstammtisch mit Überraschung


Unser Mike Hartl überraschte mich am Samstag mit einer Geldspende von sage und schreibe 100 Euro.

Ein ganz herzliches Dankeschön von allen Teammitgliedern an diesen edlen Spender.


03.03.2009 Abschied von Acintano


Das Friesenteam-Excalibur verabschiedete sich wehmütig von Acintano. Nach langer und reiflicher Überlegung trennte sich Steffi Lemm schweren Herzens von ihrem Friesen. Wir wünschen Tano für sein neues Zuhause am Bodensee alles Gute und eine schöne Zeit mit den neuen Besitzern.


Zur Erinnerung an die schöne Zeit mit ihm...




16.01.2009 Unser Team wächst

 

Unser Team besteht noch kein volles Jahr und trotzdem können wir schon regen Zulauf verzeichnen, was uns natürlich richtig freut.

 

 Ein herzliches Willkommen an alle neuen Mitglieder!

 

Neu nun auch auf unserer Homepage - die Seite unserer Freunde. Jeder, der sich bei uns bei offenen Umzügen reiterlich beteiligen möchte, kann hier Anschluss finden. Tinker, Andalusier, Lipizzaner, Kladruber - wir freuen uns über jeden Teilnehmer.

 

06.12.2008 Weihnachtsessen

 

Ein Teil der Teammitglieder und deren Helfer und Fahrer fanden sich am Samstag, den 06.12.2008 im Gasthaus ZUM HADERECKER in Olching ein, um die Saison 2008 in einer gemütlichen Runde mit leckerem Essen ausklingen zu lassen.

 

Fotos

 

12.10.2008 Sonntagsausflug mit den Kutschen


Unsere neuen Mitglieder, Markus und Robert, haben uns zu einem gemütlichen Sonntagsausflug mit den Kutschen eingeladen. Chris, Sigi und Manuela nutzten natürlich die Gelegenheit und trafen pünktlich am Hof von Robert ein. Viele Hände halfen mit, die beiden Gespanne für die Abfahrt fertig zu machen. Vollbeladen mit Kind, Hund und Fahrgästen setzten sich die zwei Kutschen in Bewegung und wir alle genossen diesen sonnigen Herbsttag. Nach ca. zwei Stunden kamen wir zurück, versorgten die Pferde und ließen den Tag bei einer lustigen Kaffee-Kuchen-Runde ausklingen.


Nochmals vielen Dank an alle Kutschfahrer! Es war ein toller Tag mit Euch!


Fotos




11.09.2008 Reportage über unser Team vom Bayrischen Rundfunk

Frau Nina Rieger möchte eine Reportage über unser Team senden und einen Hinweis auf die Teilnahme an der Geburtstagsfeier Münchens (Schloss Schleißheim) bringen. Die Aufnahmen werden am Haglhof gemacht und wir sind alle schon sehr gespannt was auf uns zu kommt.


Video


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31.05.2008 Friesenstammtisch Oberpfalz


An diesem Tag trafen sich 11 Friesen begeisterte Menschen zum ersten Mal, um zu prüfen ob denn genügend Interesse an einem Friesenstammtisch besteht. Es war ein absolut netter Abend, mit vielen neuen  Kontakten und dies wird hoffentlich  in der Zukunft fortgesetzt. Bei Interesse einfach bei uns melden, wir nehmen immer gerne jemand mit oder informieren über Neuigkeiten.


Fotos


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03. - 04.05.2008 Besuch von "Moments in Black", unsere österreichischen Freunde


 

Am Samstag Nachmittag trafen wir unsere Freunde aus Österreich (Babsi, Franz, Sabrina, Obi) im Friesengestüt Bibertal bei Carmen Becker und betrachteten den einen oder anderen interessanten Friesen. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Reichertshausen, um die Schlüssel der Zimmer für unseren Besuch zu holen. Es blieb noch ein wenig Zeit bis wir in Dachau zwei weitere Friesen-Mädels treffen konnten und diese Zeit nutzten wir, um Merlin zu besuchen und einen Rundgang durch den Stall zu machen. Die Überraschung war bei Babsi und Sabrina groß, als ich Merlin's Mähne von den Mähnenschonern befreite. Mit solch einer Länge haben sie dann doch nicht gerechnet.


In Dachau trafen wir "Redcat"-Babsi und Steffi und fachsimpelten bei leckerem Essen über Friesen und alles was dazu gehört. Der Abend endete mit viel Lachen, Heiterkeit und die Vorfreude auf den nächsten Tag.


Nach zehn Uhr Morgens machten wir uns auf den Weg nach München - Pferd International und natürlich führte uns unser Weg als erstes zu den "bayrischen" Friesen von Vera Hartmuth.

Babsi und Vera verstanden sich auf Anhieb und so war auch dieses Treffen absolut harmonisch.


Keiner von uns ging ohne Einkauf von der Messe, jeder hat ein Schnäppchen ergattert oder sich seinen Wunsch erfüllt.


Leider mussten sich unsere Österreicher gleich nach der Messe auf den Heimweg machen und wir trennten uns mit einem lachendem und einem weinendem Auge.


Eine Einladung für einen Gegenbesuch haben wir in der Tasche und nun heißt es bei uns in die Planungsphase zu gehen.


Fotos


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01.05.2008 Kreuzritt Scheyern


Wir machten uns zu viert (Steffi Lemm, Werner Schröder, Conny Röhrke und Manuela Ehrnsperger)  auf den Weg nach Scheyern und brauchten ca. 1 1/2 Stunden bis das Ziel erreicht war. Leider meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns und schickte ab und zu Regenwolken vorbei. In Scheyern konnten wir uns bei Susanne Schröder umziehen und möchten uns auch auf diesem Wege ganz herzlich bei den vielen helfenden Händen (Susi, Irmi, Susanne und Bettina) bedanken.

Anschließend ritten wir gemeinsam zum Prielhof, wo schon einige Reiter darauf warteten, dass der Kreuzritt beginnt. Ein Pater verteilte Schleifen, mit denen wir unsere Pferde schmückten. Nach einer kurzen Wartezeit formatierte sich der Festzug und wir zogen Richtung Kloster Scheyern.
Dort, im Klosterhof, erwarteten uns der Abt und einige Zuschauer mit Regenschirmen.
Nachdem Kreuzpater Engelbert eine Andacht gehalten hatte, wurden wir gesegnet, damit wir von Krankheiten und Gefahren verschont bleiben.

Nach knapp 20 Minuten im Klosterhof traten wieder alle Reiterinnen und Reiter ihren Heimweg an. Wir waren zwar nach unserem Heimritt müde, aber trotzdem glücklich an unserem Ausgangspunkt ohne besonderen Vorkommnisse angelangt zu sein.


Donaukurier - Segen für Pferde, Feld und Flur




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